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Magnum Arbeitsschuh Herren Sport-Sicherheitssti...
214,64 € *
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Sportliche Sicherheitsstiefel aus Verbundmaterial, ideal für die Industrie. Nicht-metallische Zehenschutzkappe und Zwischensohle. Wasserfeste und atmungsaktive Membran. TecTuff-Zehenschutz. Ortholite-Einlegesohle. Michelin-Außensohle mit hoher Bodenhaftung. Recoil-Zwischensohle.

Anbieter: Fashion24
Stand: 30.03.2020
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Magnum Arbeitsschuh Herren Sport-Sicherheitssti...
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Sportliche Sicherheitsstiefel aus Verbundmaterial, ideal für die Industrie. Nicht-metallische Zehenschutzkappe und Zwischensohle. Wasserfeste und atmungsaktive Membran. TecTuff-Zehenschutz. Ortholite-Einlegesohle. Michelin-Außensohle mit hoher Bodenhaftung. Recoil-Zwischensohle.

Anbieter: Baur Versand
Stand: 30.03.2020
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Harbeth Monitor 30.2 40th Anniversary
4.550,00 € *
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Harbeth feiert sein 40-jähriges Firmen-Jubiläum. Die Lautsprechermanufaktur in Lindfield, im Süden Englands, hat auch allen Grund zu feiern: Eine weltweite, begeisterte Anhängerschar, volle Auftragsbücher und Produkte, deren Qualität und Originalität außergewöhnlich sind, innovative patentierte Technologien und eine Tradition, die zu den Wurzeln der HiFi Industrie gehört ? das sind Merkmale, auf die Harbeth stolz sein kann.Der Besitzer und Chefentwickler von Harbeth, Alan Shaw, ist ein gebürtiger Schotte, der schon als Jugendlicher in den BBC Studio?s gejobbt hat. Bevor er Harbeth von dem Gründer der Firma, Mr. Harwood, in den Achtziger Jahren übernahm, arbeitete er als Produktionstechniker in Japan ? daher wohl auch sein organisatorisches Talent. Alan Shaw besitzt neben seiner Begabung als Entwickler auch genau den Dickkopf, den es braucht, eine Firma mit ihren traditionellen Qualitäten erfolgreich und unbeirrt von kurzfristigen Modeströmungen voran zu treiben.Die 40s Anniversary Edition Ausführungen wird es in speziellen, bis lang von Harbeth noch nie angebotenen Furnieren und nur für die Modelle Super HL5plus und M40.2 geben. Die Produktionen sind limitiert und als erstes werden die 40s Anniversary Edition Modelle in einem exklusivem Walnuss-Furnier erhältlich sein.Neben dem exklusivem Finish sind die 40s Anniversary Modelle auch technisch exklusiver ausgestattet: Bessere Bauteile in der Frequenzweiche, WBT Anschlüsse und eine bessere Innenverkabelung könnten die Klangqualität dieser Lautsprecher sogar noch weiter verbessern helfen. Produktbeschreibung des Monitor 30Als Ersatz für den BBC-Abhörlautsprecher LS5/9 konzipiert, stellte schon das Vorgängermodell, der Monitor 30, ein konsequentes und nie ermüdendes Werkzeug für Profis und den erfahrenen ?Musik-viel-Hörer? dar.Genauigkeit und Auflösungsvermögen sind die Merkmale des neuen Harbeth M30.1 Monitor Lautsprechers. Besonders der für die Musik? und Sprachverständlichkeit so wichtige Mittelton-Bereich erreicht mit der M30.1 eine frappierende Natürlichkeit und Klarheit. Die M30.1 ist der perfekte Lautsprecher für kleine und mittel große Räume und Verstärker ab einer Leistung mit 50W pro Kanal.Die M30.1 provoziert durch ihr hohes Auflösungsvermögen den Betrieb an den besten HiFi Komponenten. Auch wenn dieser Lautsprecher wie alle Harbeth Lautsprecher für den Endverstärker keine schwierige Last darstellt und bereits mit 50W eine ausreichende Spielfreude entfaltet, sollten die davor geschalteten Komponenten das Musiksignal möglichst unversehrt und mit guter Dynamik an den M30.1 Lautsprecher weiterleiten, denn bei allem Auflösungsvermögen denkt sich dieser Lautsprecher nichts aus.Interessant ist die Synergie zum Creek Evolution 50A Verstärker, der mit seinem dynamischen und vollem Klangcharakter in Räumen bis 20qm schon erstaunlich gut zu den M30.1 Lautsprechern passt.Bei der Croft Elektronik darf man hier eher schon die ?regulated? Vorverstärker einsetzen (die M30.1 reicht das damit zu erzielende Plus in Sachen Dynamik und ?music insight? ganz herrlich weiter) und von den Magnum Dynalab Verstärkern geht jedes Modell ? je größer um so besser. Auf den ?Norddeutschen HiFi Tagen? habe ich mit der M30.1 bereits spektakuläre Vorführungen sowohl mit dem kleinen Creek Evolution 50A als auch mit dem grossen Magnum Dynalab MD-309 erlebt. Zur Zeit begeistert mich der M30.1 Monitor mit dem Croft Micro 25R (!) Vorverstärker und der Croft Series 7 Endstufe durch unglaubliche Feindynamik und eine Klangqualität, die immer wieder auf?s Neue begeistert. Dieses System macht es mir gerade schwer, Schallplatten auszusortieren, weil fast alles gut klingt und mit seiner Durchhörbarkeit bei fast jeder Schallplatte die Musik auf interessante und spannende Art in mein 20qm grosses Arbeitszimmer projiziert wird (?StarterPro? Plattenspieler mit ?Wand Master? Tonarm, ?Nagaoka MP-500 MM? Tonabnehmer und ?Croft RIAAR? Phonovorverstärker). Wie Eingangs schon angemerkt: Die M30.1 ist ein super ?Tool? für den versierten Musikvielhörer.Die Weiterentwicklungen des M30.1 Lautsprechers gegenüber dem Vorgänger-Modell als Tiefmitteltöner ist die neueste Version des Harbeth eigenen 20cm Chassis eingesetzt, dessen Membrane aus dem von Harbeth entwickeltem und patentierten, sehr steifen und resonanzarmen RADIAL® Konus besteht der Hochtöner ist jetzt mit dem des M40.1 Monitor identisch die Frequenzweiche ist mit Hilfe neuester Rechner-Programme und in monatelangen Hörtests optimiert worden der Lautsprecher hat jetzt einen ?Single-Wiring? Anschluss Dämpfung der Gehäuse-Resonanzen ist weiter optimiert wordenKonsequent überarbeitet nach dem Motto: ?Making the best even better?. Wie ganz wenige Lautsprecher vermag der Monitor 30.1 den ?Verve? der Musik treffsicher und authentisch wiederzugeben und vermittelt mit seiner harmonischen Geschlossenheit wunderbar die ?Message? der Interpreten. Mit seiner gesteigerten Genauigkeit und Impulsivität gibt die neue M30.1 das Musikgeschehen verbindlicher und noch authentischer wieder.

Anbieter: HIFI-REGLER
Stand: 30.03.2020
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Albrecht Dürer: Vier Bücher von menschlicher Pr...
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Dürers schriftliches Hauptwerk "Vier Bücher von menschlicher Proportion", erschienen in Nürnberg 1528, gilt als eines der herausragenden Quellenwerke zur Kunst und Kunsttheorie der europäischen Renaissance. Es besitzt als Druckwerk zugleich die Priorität vor allen im Range vergleichbaren Arbeiten; denn die entsprechenden Schriften und Projekte Albertis und Leonardos blieben in ihrer Epoche ungedruckt. Während deren Schriften inzwischen (oft mehrfach) ediert und kommentiert vorliegen, verharrt Dürers theoretisches Opus magnum noch immer im Status von 1528. Außer bloßen Nachdrucken des Originals, sämtlich ohne Einführung, Übersicht und Kommentar, blieb das Werk vollständig ungesichtet und unerforscht. Die vorgelegte Ausgabe der Dürer'schen Proportionslehre umfasst, neben der Wiedergabe des Originals und einem buchkundlichen Kapitel, in der Hauptsache dessen Übertragung aus dem Frühneuhochdeutschen in heutiges Deutsch. Die im Zuge der Übertragung festgestellten Fehler und Unstimmigkeiten aller Art, die nötigen Wort- und Bedeutungsnachweise sowie alle möglichen den Text und die Illustrationen betreffenden Verständnisfragen sind im Rahmen der 'Umdeutschung' dokumentiert. Neben die textliche Erschließung des Werks tritt seine inhaltliche Inspektion im anschließenden Kommentar, der Schritt für Schritt mit dem Katalog der insgesamt 150 Buchillustrationen verschränkt ist. Dabei geht es erstmals nicht vorrangig um die 'Philosophie' der "Menschlichen Proportion" und deren antike, mittelalterliche und italienische Hintergründe, sondern um die werkimmanente Perspektive: Verständnisfragen, interne Bezüge, externe Beziehungen, Widersprüche, Probleme, auch sachliche Irrtümer. Neben einer zusammenfassenden Charakterisierung des Werks folgt eine Auswertung dessen, was der Autor das "Messen" nennt: der Messdaten, ihrer Gewinnung und ihrer Modalitäten. Die dabei zutage tretenden Resultate widersprechen der landläufigen Annahme, das Proportionswerk basiere auf empirischen Erhebungen an lebenden Menschen. Dürers Maße verdanken sich nach Lage der Dinge nicht dem Abmessen, sondern dem Zumessen und sind damit letztlich Ausdruck eines spekulativ schöpferischen Umgangs mit der menschlichen Figur. Der abschließende Blick auf die Wirkung des Werks hat zwischen seiner deutschen und lateinischen Version zu unterscheiden, die wesentlich verschiedene kulturelle Wege genommen haben, wobei seine Rezeption weit mehr den akademischen Proportions-Diskursen als der künstlerischen Praxis zugute kam. So war Dürers Proportionswerk zwar kaum den Künsten dienlich, wofür es gedacht war, wurde aber zur nachgerade unerschöpflichen Quelle und Richtschnur für anthropometrische Zwecke unterschiedlichster Art sowie zum Bild- und Ideengeber der darstellenden Anthropometrie: immer dort, wo es um Berücksichtigung menschlicher körperlicher Faktoren in Arbeitswelt, Industrie sowie Produkt- und Raumgestaltung geht.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Dürers schriftliches Hauptwerk "Vier Bücher von menschlicher Proportion", erschienen in Nürnberg 1528, gilt als eines der herausragenden Quellenwerke zur Kunst und Kunsttheorie der europäischen Renaissance. Es besitzt als Druckwerk zugleich die Priorität vor allen im Range vergleichbaren Arbeiten; denn die entsprechenden Schriften und Projekte Albertis und Leonardos blieben in ihrer Epoche ungedruckt. Während deren Schriften inzwischen (oft mehrfach) ediert und kommentiert vorliegen, verharrt Dürers theoretisches Opus magnum noch immer im Status von 1528. Außer bloßen Nachdrucken des Originals, sämtlich ohne Einführung, Übersicht und Kommentar, blieb das Werk vollständig ungesichtet und unerforscht. Die vorgelegte Ausgabe der Dürer'schen Proportionslehre umfasst, neben der Wiedergabe des Originals und einem buchkundlichen Kapitel, in der Hauptsache dessen Übertragung aus dem Frühneuhochdeutschen in heutiges Deutsch. Die im Zuge der Übertragung festgestellten Fehler und Unstimmigkeiten aller Art, die nötigen Wort- und Bedeutungsnachweise sowie alle möglichen den Text und die Illustrationen betreffenden Verständnisfragen sind im Rahmen der 'Umdeutschung' dokumentiert. Neben die textliche Erschließung des Werks tritt seine inhaltliche Inspektion im anschließenden Kommentar, der Schritt für Schritt mit dem Katalog der insgesamt 150 Buchillustrationen verschränkt ist. Dabei geht es erstmals nicht vorrangig um die 'Philosophie' der "Menschlichen Proportion" und deren antike, mittelalterliche und italienische Hintergründe, sondern um die werkimmanente Perspektive: Verständnisfragen, interne Bezüge, externe Beziehungen, Widersprüche, Probleme, auch sachliche Irrtümer. Neben einer zusammenfassenden Charakterisierung des Werks folgt eine Auswertung dessen, was der Autor das "Messen" nennt: der Messdaten, ihrer Gewinnung und ihrer Modalitäten. Die dabei zutage tretenden Resultate widersprechen der landläufigen Annahme, das Proportionswerk basiere auf empirischen Erhebungen an lebenden Menschen. Dürers Maße verdanken sich nach Lage der Dinge nicht dem Abmessen, sondern dem Zumessen und sind damit letztlich Ausdruck eines spekulativ schöpferischen Umgangs mit der menschlichen Figur. Der abschließende Blick auf die Wirkung des Werks hat zwischen seiner deutschen und lateinischen Version zu unterscheiden, die wesentlich verschiedene kulturelle Wege genommen haben, wobei seine Rezeption weit mehr den akademischen Proportions-Diskursen als der künstlerischen Praxis zugute kam. So war Dürers Proportionswerk zwar kaum den Künsten dienlich, wofür es gedacht war, wurde aber zur nachgerade unerschöpflichen Quelle und Richtschnur für anthropometrische Zwecke unterschiedlichster Art sowie zum Bild- und Ideengeber der darstellenden Anthropometrie: immer dort, wo es um Berücksichtigung menschlicher körperlicher Faktoren in Arbeitswelt, Industrie sowie Produkt- und Raumgestaltung geht.

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Albrecht Dürer: Vier Bücher von menschlicher Pr...
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Dürers schriftliches Hauptwerk "Vier Bücher von menschlicher Proportion", erschienen in Nürnberg 1528, gilt als eines der herausragenden Quellenwerke zur Kunst und Kunsttheorie der europäischen Renaissance. Es besitzt als Druckwerk zugleich die Priorität vor allen im Range vergleichbaren Arbeiten, denn die entsprechenden Schriften und Projekte Albertis und Leonardos blieben in ihrer Epoche ungedruckt. Während deren Schriften inzwischen (oft mehrfach) ediert und kommentiert vorliegen, verharrt Dürers theoretisches Opus magnum noch immer im Status von 1528. Außer bloßen Nachdrucken des Originals, sämtlich ohne Einführung, Übersicht und Kommentar, blieb das Werk vollständig ungesichtet und unerforscht. Die vorgelegte Ausgabe der Dürer'schen Proportionslehre umfasst, neben der Wiedergabe des Originals und einem buchkundlichen Kapitel, in der Hauptsache dessen Übertragung aus dem Frühneuhochdeutschen in heutiges Deutsch. Die im Zuge der Übertragung festgestellten Fehler und Unstimmigkeiten aller Art, die nötigen Wort- und Bedeutungsnachweise sowie alle möglichen den Text und die Illustrationen betreffenden Verständnisfragen sind im Rahmen der 'Umdeutschung' dokumentiert. Neben die textliche Erschließung des Werks tritt seine inhaltliche Inspektion im anschließenden Kommentar, der Schritt für Schritt mit dem Katalog der insgesamt 150 Buchillustrationen verschränkt ist. Dabei geht es erstmals nicht vorrangig um die 'Philosophie' der "Menschlichen Proportion" und deren antike, mittelalterliche und italienische Hintergründe, sondern um die werkimmanente Perspektive: Verständnisfragen, interne Bezüge, externe Beziehungen, Widersprüche, Probleme, auch sachliche Irrtümer. Neben einer zusammenfassenden Charakterisierung des Werks folgt eine Auswertung dessen, was der Autor das "Messen" nennt: der Messdaten, ihrer Gewinnung und ihrer Modalitäten. Die dabei zutage tretenden Resultate widersprechen der landläufigen Annahme, das Proportionswerk basiere auf empirischen Erhebungen an lebenden Menschen. Dürers Maße verdanken sich nach Lage der Dinge nicht dem Abmessen, sondern dem Zumessen und sind damit letztlich Ausdruck eines spekulativ schöpferischen Umgangs mit der menschlichen Figur. Der abschließende Blick auf die Wirkung des Werks hat zwischen seiner deutschen und lateinischen Version zu unterscheiden, die wesentlich verschiedene kulturelle Wege genommen haben, wobei seine Rezeption weit mehr den akademischen Proportions-Diskursen als der künstlerischen Praxis zugute kam. So war Dürers Proportionswerk zwar kaum den Künsten dienlich, wofür es gedacht war, wurde aber zur nachgerade unerschöpflichen Quelle und Richtschnur für anthropometrische Zwecke unterschiedlichster Art sowie zum Bild- und Ideengeber der darstellenden Anthropometrie: immer dort, wo es um Berücksichtigung menschlicher körperlicher Faktoren in Arbeitswelt, Industrie sowie Produkt- und Raumgestaltung geht.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Albrecht Dürer: Vier Bücher von menschlicher Pr...
97,90 CHF *
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Dürers schriftliches Hauptwerk 'Vier Bücher von menschlicher Proportion', erschienen in Nürnberg 1528, gilt als eines der herausragenden Quellenwerke zur Kunst und Kunsttheorie der europäischen Renaissance. Es besitzt als Druckwerk zugleich die Priorität vor allen im Range vergleichbaren Arbeiten; denn die entsprechenden Schriften und Projekte Albertis und Leonardos blieben in ihrer Epoche ungedruckt. Während deren Schriften inzwischen (oft mehrfach) ediert und kommentiert vorliegen, verharrt Dürers theoretisches Opus magnum noch immer im Status von 1528. Ausser blossen Nachdrucken des Originals, sämtlich ohne Einführung, Übersicht und Kommentar, blieb das Werk vollständig ungesichtet und unerforscht. Die vorgelegte Ausgabe der Dürer'schen Proportionslehre umfasst, neben der Wiedergabe des Originals und einem buchkundlichen Kapitel, in der Hauptsache dessen Übertragung aus dem Frühneuhochdeutschen in heutiges Deutsch. Die im Zuge der Übertragung festgestellten Fehler und Unstimmigkeiten aller Art, die nötigen Wort- und Bedeutungsnachweise sowie alle möglichen den Text und die Illustrationen betreffenden Verständnisfragen sind im Rahmen der ,Umdeutschung' dokumentiert. Neben die textliche Erschliessung des Werks tritt seine inhaltliche Inspektion im anschliessenden Kommentar, der Schritt für Schritt mit dem Katalog der insgesamt 150 Buchillustrationen verschränkt ist. Dabei geht es erstmals nicht vorrangig um die ,Philosophie' der 'Menschlichen Proportion' und deren antike, mittelalterliche und italienische Hintergründe, sondern um die werkimmanente Perspektive: Verständnisfragen, interne Bezüge, externe Beziehungen, Widersprüche, Probleme, auch sachliche Irrtümer. Neben einer zusammenfassenden Charakterisierung des Werks folgt eine Auswertung dessen, was der Autor das 'Messen' nennt: der Messdaten, ihrer Gewinnung und ihrer Modalitäten. Die dabei zutage tretenden Resultate widersprechen der landläufigen Annahme, das Proportionswerk basiere auf empirischen Erhebungen an lebenden Menschen. Dürers Masse verdanken sich nach Lage der Dinge nicht dem Abmessen, sondern dem Zumessen und sind damit letztlich Ausdruck eines spekulativ schöpferischen Umgangs mit der menschlichen Figur. Der abschliessende Blick auf die Wirkung des Werks hat zwischen seiner deutschen und lateinischen Version zu unterscheiden, die wesentlich verschiedene kulturelle Wege genommen haben, wobei seine Rezeption weit mehr den akademischen Proportions-Diskursen als der künstlerischen Praxis zugute kam. So war Dürers Proportionswerk zwar kaum den Künsten dienlich, wofür es gedacht war, wurde aber zur nachgerade unerschöpflichen Quelle und Richtschnur für anthropometrische Zwecke unterschiedlichster Art sowie zum Bild- und Ideengeber der darstellenden Anthropometrie: immer dort, wo es um Berücksichtigung menschlicher körperlicher Faktoren in Arbeitswelt, Industrie sowie Produkt- und Raumgestaltung geht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Albrecht Dürer: Vier Bücher von menschlicher Pr...
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Dürers schriftliches Hauptwerk 'Vier Bücher von menschlicher Proportion', erschienen in Nürnberg 1528, gilt als eines der herausragenden Quellenwerke zur Kunst und Kunsttheorie der europäischen Renaissance. Es besitzt als Druckwerk zugleich die Priorität vor allen im Range vergleichbaren Arbeiten; denn die entsprechenden Schriften und Projekte Albertis und Leonardos blieben in ihrer Epoche ungedruckt. Während deren Schriften inzwischen (oft mehrfach) ediert und kommentiert vorliegen, verharrt Dürers theoretisches Opus magnum noch immer im Status von 1528. Außer bloßen Nachdrucken des Originals, sämtlich ohne Einführung, Übersicht und Kommentar, blieb das Werk vollständig ungesichtet und unerforscht. Die vorgelegte Ausgabe der Dürer'schen Proportionslehre umfasst, neben der Wiedergabe des Originals und einem buchkundlichen Kapitel, in der Hauptsache dessen Übertragung aus dem Frühneuhochdeutschen in heutiges Deutsch. Die im Zuge der Übertragung festgestellten Fehler und Unstimmigkeiten aller Art, die nötigen Wort- und Bedeutungsnachweise sowie alle möglichen den Text und die Illustrationen betreffenden Verständnisfragen sind im Rahmen der ,Umdeutschung' dokumentiert. Neben die textliche Erschließung des Werks tritt seine inhaltliche Inspektion im anschließenden Kommentar, der Schritt für Schritt mit dem Katalog der insgesamt 150 Buchillustrationen verschränkt ist. Dabei geht es erstmals nicht vorrangig um die ,Philosophie' der 'Menschlichen Proportion' und deren antike, mittelalterliche und italienische Hintergründe, sondern um die werkimmanente Perspektive: Verständnisfragen, interne Bezüge, externe Beziehungen, Widersprüche, Probleme, auch sachliche Irrtümer. Neben einer zusammenfassenden Charakterisierung des Werks folgt eine Auswertung dessen, was der Autor das 'Messen' nennt: der Messdaten, ihrer Gewinnung und ihrer Modalitäten. Die dabei zutage tretenden Resultate widersprechen der landläufigen Annahme, das Proportionswerk basiere auf empirischen Erhebungen an lebenden Menschen. Dürers Maße verdanken sich nach Lage der Dinge nicht dem Abmessen, sondern dem Zumessen und sind damit letztlich Ausdruck eines spekulativ schöpferischen Umgangs mit der menschlichen Figur. Der abschließende Blick auf die Wirkung des Werks hat zwischen seiner deutschen und lateinischen Version zu unterscheiden, die wesentlich verschiedene kulturelle Wege genommen haben, wobei seine Rezeption weit mehr den akademischen Proportions-Diskursen als der künstlerischen Praxis zugute kam. So war Dürers Proportionswerk zwar kaum den Künsten dienlich, wofür es gedacht war, wurde aber zur nachgerade unerschöpflichen Quelle und Richtschnur für anthropometrische Zwecke unterschiedlichster Art sowie zum Bild- und Ideengeber der darstellenden Anthropometrie: immer dort, wo es um Berücksichtigung menschlicher körperlicher Faktoren in Arbeitswelt, Industrie sowie Produkt- und Raumgestaltung geht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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