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Zeitsprünge Limburg
19,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Limburg erlebte im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert einen enormen wirtschaftlichen und sozialen Aufschwung. Insbesondere das 1862 gegründete Reichsbahn-Ausbesserungswerk, die Eisen verarbeitende Industrie und der Handel florierten. Zahlreiche neue und repräsentative Gebäude entstanden, die zusammen mit der historischen Bausubstanz vor allem in der Altstadt bis heute die Ansicht der Domstadt prägen.Stadtarchivar Dr. Christoph Waldecker zeigt aus dem einzigartigen Fotobestand des Archivs 58 seltene historische Ansichten von markanten Punkten und Sehenswürdigkeiten Limburgs. Den Bildern aus der Zeit von 1868 bis 1979 stellt er aktuelle Farbfotos gegenüber. Beim Vergleich der alten und neuen Aufnahmen von Gebäuden, Plätzen und Straßenzügen wird deutlich, wie sehr sich Limburg in den vergangenen rund 100 Jahren verändert und dennoch seinen ganz eigenen Charme bewahrt hat.Kenntnisreich erläutert, zeigen die Bildpaare Wandel und Kontinuität im Stadtbild, gewähren spannende Einblicke in die jüngere Limburger Geschichte und laden zum Erinnern und Wiederentdecken ein.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Ludwigsburg
20,60 € *
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Ludwigsburg blickt auf eine junge Geschichte zurück, die mit der Errichtung der Residenz für Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg begann. Die ab 1709 entstehende Siedlung erhielt 1718 das Stadtrecht. In der folgenden Zeit wechselte die königliche Residenz zwischen Stuttgart und Ludwigsburg. Später erlangte der Ort Bedeutung als größte Garnisonsstadt Südwestdeutschlands - das "schwäbische Potsdam". Heute ist Ludwigsburg eine moderne Stadt, die zugleich ihren barocken Charakter bewahrt hat.Mit rund 150 bislang meist unveröffentlichten Fotografien dokumentiert Museumsleiterin Alke Hollwedel die Geschichte der Stadt und das alltägliche Leben ihrer Bewohner von den 1870er- bis zu den 1990er-Jahren. Die Bilder stammen aus den Sammlungen des Stadtmuseums, des Stadtarchivs und privaten Fotoalben. Sie zeigen Ludwigsburg von verschiedenen Seiten, als Residenz- und Planstadt, als Geburtsstadt der Ludwigsburger Literaten, aber auch als Industrie oder Garnisonsstadt. Anlässlich des 300. Stadtjubiläums lädt dieser Band ein zu einer abwechslungsreichen Zeitreise in die jüngere Vergangenheit Ludwigsburgs.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Zeitsprünge Limburg
20,60 € *
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Limburg erlebte im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert einen enormen wirtschaftlichen und sozialen Aufschwung. Insbesondere das 1862 gegründete Reichsbahn-Ausbesserungswerk, die Eisen verarbeitende Industrie und der Handel florierten. Zahlreiche neue und repräsentative Gebäude entstanden, die zusammen mit der historischen Bausubstanz vor allem in der Altstadt bis heute die Ansicht der Domstadt prägen.Stadtarchivar Dr. Christoph Waldecker zeigt aus dem einzigartigen Fotobestand des Archivs 58 seltene historische Ansichten von markanten Punkten und Sehenswürdigkeiten Limburgs. Den Bildern aus der Zeit von 1868 bis 1979 stellt er aktuelle Farbfotos gegenüber. Beim Vergleich der alten und neuen Aufnahmen von Gebäuden, Plätzen und Straßenzügen wird deutlich, wie sehr sich Limburg in den vergangenen rund 100 Jahren verändert und dennoch seinen ganz eigenen Charme bewahrt hat.Kenntnisreich erläutert, zeigen die Bildpaare Wandel und Kontinuität im Stadtbild, gewähren spannende Einblicke in die jüngere Limburger Geschichte und laden zum Erinnern und Wiederentdecken ein.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Hamburg-Wilhelmsburg
19,99 € *
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Hamburg-Wilhelmsburg ist heute ein lebendiger Stadtteil in Hamburg-Mitte, geprägt von Traditionsbewusstsein auf der einen Seite und neuen kulturellen Einflüssen auf der anderen. Vor wenigen Jahrzehnten waren es vorrangig die Industrie und ihre Arbeitersiedlungen, die das Erscheinungsbild des bis in die 1920er-Jahre eigenständigen Wilhelmsburgs charakterisierten. Peter Beenk, ehrenamtlicher Archivar des Museums Elbinsel Wilhelmsburg, und der Journalist Uwe Wetzner dokumentieren die Entwicklung von der bäuerlich geprägten Elbinsel hin zum bedeutenden Industriestandort. Rund 200 spannende Motive aus den Beständen des Museums zeigen 100 Jahre bauliche Veränderungen, Arbeits- und Lebenswelten. Der Schiffbau, der Hafen und die zahlreichen ansässigen Industrieunternehmen verhalfen Wilhelmsburg zu wirtschaftlichem Erfolg, prägten aber auch das gesellschaftliche Leben der Menschen. Eindrucksvolle Bilder führen dem Leser vor Augen, wie bewegt u. a. die Zeiten des Zweiten Weltkrieges oder die der schweren Sturmflut von 1962 für die Bewohner waren. Dieser Streifzug durch die jüngere Wilhelmsburger Geschichte weckt Erinnerungen und lädt zum Neu- und Wiederentdecken ein.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Glück und Glas
39,90 € *
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In ihrer dreimonatigen Verlobungszeit 1885 schrieben sich Käthe Pielke und Otto Schott täglich einen Brief. Dieser vollständig erhaltene Briefwechsel bildet die Grundlage für diese Arbeit. Die Schreiben der Verlobten gewähren einen tiefen Einblick in die Rollen- und Verhaltensmuster des im Kaiserreich lebenden Bürgertums und geben Auskunft über die Interessen und das Alltagsleben eines wirtschaftsbürgerlichen Mannes und einer bildungsbürgerlichen Frau.Die Verlobungsbriefe entstanden in einer für die jüngere Jenaer und Thüringische Geschichte besonders bedeutsamen Zeit - dem Aufblühen der optischen Industrie im ausgehenden 19. Jahrhundert, an dem Otto Schott großen Anteil hatte. Die Arbeit zeichnet die gängigen Kennenlernmuster für bürgerliche Ehepaare im deutschen Kaiserreich nach und gleicht sie mit dem Fallbeispiel Schott und Pielke ab. Breiten Raum nehmen die aus den Briefen der Verlobten herausgearbeiteten Rollenerwartungen an den zukünftigen Ehepartner ein. Dank des reichhaltig überlieferten Quellenmaterials können zudem die Hochzeitsfeier und die anschließende Hochzeitsreise nachvollzogen werden. Eine kritische Edition der Briefsammlung und des Hochzeitsalbums ergänzen den Band.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Hamburg-Wilhelmsburg
20,60 € *
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Hamburg-Wilhelmsburg ist heute ein lebendiger Stadtteil in Hamburg-Mitte, geprägt von Traditionsbewusstsein auf der einen Seite und neuen kulturellen Einflüssen auf der anderen. Vor wenigen Jahrzehnten waren es vorrangig die Industrie und ihre Arbeitersiedlungen, die das Erscheinungsbild des bis in die 1920er-Jahre eigenständigen Wilhelmsburgs charakterisierten. Peter Beenk, ehrenamtlicher Archivar des Museums Elbinsel Wilhelmsburg, und der Journalist Uwe Wetzner dokumentieren die Entwicklung von der bäuerlich geprägten Elbinsel hin zum bedeutenden Industriestandort. Rund 200 spannende Motive aus den Beständen des Museums zeigen 100 Jahre bauliche Veränderungen, Arbeits- und Lebenswelten. Der Schiffbau, der Hafen und die zahlreichen ansässigen Industrieunternehmen verhalfen Wilhelmsburg zu wirtschaftlichem Erfolg, prägten aber auch das gesellschaftliche Leben der Menschen. Eindrucksvolle Bilder führen dem Leser vor Augen, wie bewegt u. a. die Zeiten des Zweiten Weltkrieges oder die der schweren Sturmflut von 1962 für die Bewohner waren. Dieser Streifzug durch die jüngere Wilhelmsburger Geschichte weckt Erinnerungen und lädt zum Neu- und Wiederentdecken ein.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Glück und Glas
41,10 € *
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In ihrer dreimonatigen Verlobungszeit 1885 schrieben sich Käthe Pielke und Otto Schott täglich einen Brief. Dieser vollständig erhaltene Briefwechsel bildet die Grundlage für diese Arbeit. Die Schreiben der Verlobten gewähren einen tiefen Einblick in die Rollen- und Verhaltensmuster des im Kaiserreich lebenden Bürgertums und geben Auskunft über die Interessen und das Alltagsleben eines wirtschaftsbürgerlichen Mannes und einer bildungsbürgerlichen Frau.Die Verlobungsbriefe entstanden in einer für die jüngere Jenaer und Thüringische Geschichte besonders bedeutsamen Zeit - dem Aufblühen der optischen Industrie im ausgehenden 19. Jahrhundert, an dem Otto Schott großen Anteil hatte. Die Arbeit zeichnet die gängigen Kennenlernmuster für bürgerliche Ehepaare im deutschen Kaiserreich nach und gleicht sie mit dem Fallbeispiel Schott und Pielke ab. Breiten Raum nehmen die aus den Briefen der Verlobten herausgearbeiteten Rollenerwartungen an den zukünftigen Ehepartner ein. Dank des reichhaltig überlieferten Quellenmaterials können zudem die Hochzeitsfeier und die anschließende Hochzeitsreise nachvollzogen werden. Eine kritische Edition der Briefsammlung und des Hochzeitsalbums ergänzen den Band.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Die alte Weißeritztalbahn
48,95 € *
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Seitens der Deutschen Reichsbahn hieß sie ab den 60er Jahren offiziell "Schmalspurbahn Freital-Hainsberg - Kurort Kipsdorf", ihr typisch sächsisches Kürzel lautete "HK-Linie", weit über die sächsischen Landesgrenzen hinaus bekannt wurde die 750-mm-spurige osterzgebirgische Nebenbahn entlang der Roten Weißeritz jedoch unter dem Namen "Weißeritztalbahn", wie er anläßlich des 100-jährigen Streckenjubiläums im Sommer 1983 aus der Taufe gehoben worden war. Die in den Jahren 1882/83 in zwei Abschnitten in Betrieb genommene, rund 26 km lange einstige "Secundärbahn" - heute die älteste öffentliche Schmalspurbahn Deutschlands - förderte maßgeblich das Aufblühen sowohl der Wirtschaft als auch des Fremdenverkehrs ihrer Region. Vor allem in der Kreisstadt Dippoldiswalde und in der jahrhundertelang von der Eisenindustrie geprägten Stadt Schmiedeberg expandierten die Industrie- und Gewerbebetriebe nun stetig. Neue Betriebe ließen sich nieder und machten sich die Dienste der Bahn zunutze, teilsmit eigenem Zweiggleis. Gleichsam stiegen in den anliegenden Ortschaften die Zahlen der Einwohner - und für sie erbrachte die Bahn wertvolle Dienste auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder zu Besorgungen in der Stadt. Schließlich entdeckten die Großstädter die landschaftlichen Reize entlang der Roten Weißeritz, wie den urtümlichen Rabenauer Grund, die Dippoldiswalde Heide oder die besonders unter Wintersportlern sehr beliebten Höhen oberhalb des Kurortes Kipsdorf.Umfassende bauliche Veränderungen kamen mit den Jahren auf die Schmalspurbahn zu: Anläßlich der Höherlegung der Hauptbahn im Plauenschen Grund erhielt sie 1903-11 einen neuen, weitläufigen Ausgangsbahnhof, über das PHV-Gleis besaß sie ab 1913 eine Gleisverbindung mit dem Wilsdruffer Netz, auf 6,95 km Länge wurde sie 1910-12 für den Bau der Talsperre Malter verschwenkt, mit einer 4,26 km langen Neubautrasse umging sie ab 1924 das "Nadelöhr Schmiedeberg" und 1934 erhielt der Kurort Kipsdorf einen größeren, dem starken Reiseverkehr gewachsenen Endbahnhof.Den Kern dieses Buches stellt die bildliche, textliche wie auch zeichnerische Dokumentation der jeweiligen Streckenteile, Stationen, Anlagen und Anschlußgleise in der Zeit zwischen dem 2. Weltkrieg und der Flutkatastrophe vom August 2002 dar. Zum Vergleich verdeutlichen etliche in jüngerer Zeit neu aufgetauchte Aufnahmen aus der Epoche der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft und der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen, wie gravierend sich die Stationen bzw. Streckenabschnitte im Laufe der Jahre verändert haben, wie sie den sich wandelnden Verkehrsanforderungen oder auch den tiefgreifenden Wasserbaumaßnahmen angepaßt wurden und wie sie schließlich dem Rückgang gewisser Verkehrssparten und Gewerbebranchen unterlagen. Zudem machen einzelne jüngere Vergleichsfotos den Wandel der Weißeritztalbahn, ihrer Strecke und Stationen verständlich.Nebenbei entdeckt der Leser so manche Fotos und Informationen sowohl über die typischen als auch über die außergewöhnlichen, nur kurzzeitig zwischen Hainsberg und Kipsdorf eingesetzten Fahrzeuge. Wegen ihrer anspruchsvollen, steigungs- und windungsreichen Trassenführung diente die Weißeritztalbahn gelegentlich der Rbd Dresden und der Fahrzeugindustrie zur Erprobung neuer Fahrzeugbauarten. Bildlich belegt sind beispielsweise die Einsätze der blauen Gelenk-Diesellok V 36 4801, des Triebwagens VT 137 600, einiger für die UdSSR bestimmter Babelsberger Schlepptenderlokomotiven, einer blauen Motordraisine aus den 60er Jahren sowie einer "Reko-VI-K" auf der HK-Linie.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Die alte Weißeritztalbahn
50,40 € *
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Seitens der Deutschen Reichsbahn hieß sie ab den 60er Jahren offiziell "Schmalspurbahn Freital-Hainsberg - Kurort Kipsdorf", ihr typisch sächsisches Kürzel lautete "HK-Linie", weit über die sächsischen Landesgrenzen hinaus bekannt wurde die 750-mm-spurige osterzgebirgische Nebenbahn entlang der Roten Weißeritz jedoch unter dem Namen "Weißeritztalbahn", wie er anläßlich des 100-jährigen Streckenjubiläums im Sommer 1983 aus der Taufe gehoben worden war. Die in den Jahren 1882/83 in zwei Abschnitten in Betrieb genommene, rund 26 km lange einstige "Secundärbahn" - heute die älteste öffentliche Schmalspurbahn Deutschlands - förderte maßgeblich das Aufblühen sowohl der Wirtschaft als auch des Fremdenverkehrs ihrer Region. Vor allem in der Kreisstadt Dippoldiswalde und in der jahrhundertelang von der Eisenindustrie geprägten Stadt Schmiedeberg expandierten die Industrie- und Gewerbebetriebe nun stetig. Neue Betriebe ließen sich nieder und machten sich die Dienste der Bahn zunutze, teilsmit eigenem Zweiggleis. Gleichsam stiegen in den anliegenden Ortschaften die Zahlen der Einwohner - und für sie erbrachte die Bahn wertvolle Dienste auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder zu Besorgungen in der Stadt. Schließlich entdeckten die Großstädter die landschaftlichen Reize entlang der Roten Weißeritz, wie den urtümlichen Rabenauer Grund, die Dippoldiswalde Heide oder die besonders unter Wintersportlern sehr beliebten Höhen oberhalb des Kurortes Kipsdorf.Umfassende bauliche Veränderungen kamen mit den Jahren auf die Schmalspurbahn zu: Anläßlich der Höherlegung der Hauptbahn im Plauenschen Grund erhielt sie 1903-11 einen neuen, weitläufigen Ausgangsbahnhof, über das PHV-Gleis besaß sie ab 1913 eine Gleisverbindung mit dem Wilsdruffer Netz, auf 6,95 km Länge wurde sie 1910-12 für den Bau der Talsperre Malter verschwenkt, mit einer 4,26 km langen Neubautrasse umging sie ab 1924 das "Nadelöhr Schmiedeberg" und 1934 erhielt der Kurort Kipsdorf einen größeren, dem starken Reiseverkehr gewachsenen Endbahnhof.Den Kern dieses Buches stellt die bildliche, textliche wie auch zeichnerische Dokumentation der jeweiligen Streckenteile, Stationen, Anlagen und Anschlußgleise in der Zeit zwischen dem 2. Weltkrieg und der Flutkatastrophe vom August 2002 dar. Zum Vergleich verdeutlichen etliche in jüngerer Zeit neu aufgetauchte Aufnahmen aus der Epoche der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft und der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen, wie gravierend sich die Stationen bzw. Streckenabschnitte im Laufe der Jahre verändert haben, wie sie den sich wandelnden Verkehrsanforderungen oder auch den tiefgreifenden Wasserbaumaßnahmen angepaßt wurden und wie sie schließlich dem Rückgang gewisser Verkehrssparten und Gewerbebranchen unterlagen. Zudem machen einzelne jüngere Vergleichsfotos den Wandel der Weißeritztalbahn, ihrer Strecke und Stationen verständlich.Nebenbei entdeckt der Leser so manche Fotos und Informationen sowohl über die typischen als auch über die außergewöhnlichen, nur kurzzeitig zwischen Hainsberg und Kipsdorf eingesetzten Fahrzeuge. Wegen ihrer anspruchsvollen, steigungs- und windungsreichen Trassenführung diente die Weißeritztalbahn gelegentlich der Rbd Dresden und der Fahrzeugindustrie zur Erprobung neuer Fahrzeugbauarten. Bildlich belegt sind beispielsweise die Einsätze der blauen Gelenk-Diesellok V 36 4801, des Triebwagens VT 137 600, einiger für die UdSSR bestimmter Babelsberger Schlepptenderlokomotiven, einer blauen Motordraisine aus den 60er Jahren sowie einer "Reko-VI-K" auf der HK-Linie.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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